Du willst mit mir ans Ende der Welt gehen, doch dabei die Welt nicht sehen. Du willst mit mir allein sein, du und ich, ich und du. Doch ich will mein Leben leben, Abenteuer erleben und dabei vor Spannung beben. Du willst dahin. Jeden Abend den Sonnenuntergang sehen, den Mond aufgehen. Doch ich denke mir, das gefällt nur dir. Doch wir sind ein wir, du und ich, ich und du. Ich will mein Leben leben, Abenteuer erleben und dabei vor Spannung beben. Ich muss raus, in die Welt, was sehen. Und dabei mit offenen Augen durchs Leben gehen. Das Ende der Welt ist dein Ziel. Doch warum? Passiert da so viel? Das Ende der Welt ist jetzt nicht gerade mein Ziel. Da ist doch nicht viel. Dort ist die Welt zu ende, hörst du?! Zu ENDE! Doch ich will kein Ende, ich will mein Leben leben, mit offenen Augen durchs Leben gehen. Abenteuer erleben und dabei vor Spannung beben. Das ist, was ich will, was ich brauch. Du denn nicht auch? Ende bedeutet Ziel. Doch da passiert nicht viel. Ich will weiter gehen, doch am Ziel bleibt man stehen. Das willst du? Absoluten Stillstand! Das kann ich nicht verstehen. Für mich ist es unglaublich, für dich ist das genießen, doch ich will raus hier. In die Welt, was sehen, mein Leben leben, Abenteuer erleben. Und gehen, zusammen mit den Zwergen, alles sehen. Und zusammen mit den Riesen die Zeit genießen. Ich muss los gehen, darf nicht stehen bleiben. Ich muss los gehen, mit offenen Augen durchs Leben gehen. Stillstand ist wie nasser Sand, es tut sich nichts, es bewegt sich nichts. Das ist was du willst, was dir gefällt, doch nichts was lange hält. Stillstand, ist was du willst, doch das ist fatal und für mich die reinste Qual. Das ist das Ende, das Ende vom Leben, vom sehen und vom gesehen werden. Das ist, was du willst. Doch nichts was ich will. Das ist eine Qual, das ist fatal. Du bist stehen geblieben, genau hier stehen geblieben. Es ist für dich das Ende der Welt, das was dir gefällt. Doch nichts was mir gefällt. In Gedanken bin ich schon längst fort, an einem ganz anderen Ort. Ich will mein Leben leben, Abenteuer erleben und dabei vor Spannung beben. In Gedanken bin ich fort, an einem anderen Ort. Ich bin da, wo es mir gefällt. Dort wo es nach Abenteuer riecht und man durchs Unterholz kriecht. Dort wo es mir gefällt. In meiner ganz eigenen Welt. Einer Welt, die so anders ist, so traumhaft ist. Ich will mein Leben leben, Abenteuer erleben und vor Spannung beben. In einer Welt, die so anders ist, einer Welt die so spannend ist. In der man sein Leben leben kann, Abenteuer erleben kann, einer Welt in der man vor Spannung beben kann. In einer Welt, die so spannend ist, so anders ist, in der man alles erleben kann, was nur möglich ist. Ich bin mal hier und mal dort, Hauptsache fort. Ich muss los gehen, die Welt sehen, mit offenen Augen durchs Leben gehen. Ich bin da wo es mir gefällt, da wo ich mein Leben leben kann, Abenteuer erleben kann. Es ist so, wie es mir gefällt, ich bin immer da, wo es mich grade hält. Ich bin unterwegs, ich bin fort und ständig an einem anderen Ort. Ich muss los gehen, die Welt sehen und mit offenen Augen durchs Leben gehen. Es ist so, wie ich es will, so wie es mir gefällt. Es ist so schön, so unsagbar schön, so traumhaft. Ich bin in meiner eigenen Welt, da wo es mir gefällt. Ich bin in einer Welt, wie es sie im Traume gibt, wenn ich meine Träume träume. In einer Traumwelt, doch es ist meine Welt, und es ist genau da, wo es mir gefällt. Ein Traum, ein schöner Traum, ein unfassbarer Traum, so traumhaft und doch real. Ein toller Traum, ein Albtraum, ein Mix aus allen Träumen. Ein Traummix. Und es ist meine eigene Welt, da wo es nur mir gefällt. Ein Traum, voller Action, voller Spannung, der doch nicht traumhafter sein könnte. Ich muss los gehen, in meine Welt, ich will mein Leben leben, machen, was mir gefällt. Ich muss los gehen, mit offenen Augen durch meine Welt gehen. Es ist so wie es mir gefällt, so real und doch unwirklich, wie in einer Traumwelt. Meiner Traumwelt! In der ich die Hauptrolle spiele, und du an meiner Seite bist. Bei allem was ich erlebe, und sehe, und rieche. Und fühle, in meinen Händen, fühle unter meinen Füßen, fühle in meinem Herzen, fühle in meinen Gedanken. Du bist da, bei dem, was ich mache, erlebe. Wir sind ein Wir, du und ich, ich und du. Du bist an meiner Seite, bei dem was ich mache. Bei dem was ich bin! Wir müssen unser Leben leben, Abenteuer erleben und vor Spannung beben. Doch ich bin schon fort und du bist immer noch dort. Wir sind schon lange nicht mehr am gleichen Ort.